Philippinen – nichts bleibt für die Ewigkeit

Mit Schrecken hörte ich gestern die Nachricht vom schweren Erdbeben auf Bohol, erleichtert war ich zunächst über die anfangs recht geringe Zahl der Toten und Verletzten (zumindest im Vergleich zu vorherigen starken Erdbeben in anderen Regionen der Philippinen). Doch die Erleichterung hielt nicht lang an: inzwischen sind diese Zahlen auf ein Vielfaches gestiegen, tausende Familien stehen vor den Trümmern Ihrer Existenz. Die materiellen Dinge lassen sich meist wiederbeschaffen, Straßen können repariert und Häuser neu aufgebaut werden. Das Leid jedoch lässt sich nicht so einfach vergessen – für einen geliebten Menschen gibt es keinen Ersatz. Glücklicherweise hielten sich viele Menschen aufgrund eines Feiertages außerhalb von Gebäuden (Schulen, Büros etc.) auf, sonst wären die Opferzahlen der Katastrophe sicher weit höher.

Traurig bin ich auch über die vielen kulturellen Denkmäler, die während des Erdbebens zerstört oder beschädigt wurden. Auf Bohol gab es einige sehr schöne alte Kirchen, die nun zum Teil wohl leider für die Nachwelt verloren sind. Ich hatte das Glück, ein paar dieser Kirchen noch im unzerstörten Zustand bewundern und fotografieren zu können… gern teile diese Bilder mit Euch – auch wenn sie qualitativ nicht unbedingt meinem heutigen Anspruch gerecht werden:

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