Melbourne – St. Kilda

Normalerweise geht in meinen Blog ja ziemlich bunt zu, aber ich kann auch anders.

2011 habe ich ganze 3 Wochen in Melbourne verbracht und hatte wahnsinnig viel Zeit, die Stadt in all ihren Facetten kennenzulernen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, ich brauchte geraume Zeit um mit Melbourne warm zu werden. Man muss die Stadt als Ganzes betrachten, neben dem Zentrum auch die Vororte erkunden und sich in unbekannte Gegenden vorwagen – glücklicherweise war ich fast einen Monat dort. Am liebsten mochte ich St. Kilda, ein Stadtteil am Strand, der vom Zentrum aus mit der Tram erreichbar ist. Am Wochenende befindet sich hier die Feiermeile, und es zieht bei schönem Wetter viele Leute an den Strand. Aber es ist nicht immer nur Trubel, ich habe auch sehr ruhige Vormittage am St. Kilda Beach verbracht. Familien mögen besonders den Luna Park, in der Fitzroy Street reihen sich Cafes, Bars und Restaurants eng aneinander, im alten Palais Theatre finden Konzerte statt, Graffitis findet man Seite an Seite mit vornehmen weißen viktorianischen Fassaden – und das alles wird umweht von maritimem Flair. Schönes steht neben Häßlichem, altes neben Neuem… ein bißchen fühlte ich mich an Berlin erinnert – das muss wohl an all den herrlichen Gegensätzen liegen:

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